Der Schnecken Freud, der Sonnenhungrigen Leid – dies die Bilanz zur Halbzeit eines überdurchschnittlich nassen Jahres. Aller Wetterkapriolen zum Trotz erfreut mich das satte Grün und die explodierende Blütenfülle.
Beim schiessenden Salat ist Nachsäen angesagt und auch ans Wintergemüse will schon gedacht sein. Gleichzeitig nutze ich die sommerlich trockenen Momente, um den Garten auch mal vom Liegestuhl aus zu geniessen. Auch Ihnen wünsche ich entspannte Momente, sei es im Garten, im Alltag oder auf Ferienreisen.
Herzliche Grüsse Lina Aerni, Redaktion und Kommunikation bei Bioterra Schweiz
Pflanzengesundheit
Heftige Gewitter, Dauerregen und Temperaturschwankungen fordern dieses Jahr Gärtnerinnen und Gärtner heraus. Sind die Pflanzen gestresst, sind sie anfälliger für verschiedene Krankheiten, die durch Viren, Bakterien oder Pilze übertragen werden. Besonderes Augenmerk liegt deshalb auf der natürlichen Pflanzenstärkung, der Wahl der Sorten sowie des Standorts sowie dem Pflanzabstand. Was es im Umgang mit befallenen Pflanzen, bei der Samenernte und Vermehrung bezüglich Pflanzengesundheit zu beachten gilt, haben wir für Sie zusammengetragen.
Wie ein Schulgarten aufgebaut werden kann, erläutern die beiden im «Gartenkind»-Programm aktiven Fachfrauen Regina Hofstetter und Kathrin Hälg. Die Weiterbildung für Lehrpersonen soll einen Anstoss und das nötige Rüstzeug geben, ein solches Projekt an der eigenen Schule zu initiieren. Datum/Infos: Sa., 14. September, 9 – 13 Uhr | Stadtgärtnerei Zürich
Sanddorn, Hartriegel, Maulbeere, Felsenbirne und viele mehr – die Biobaumschule Glauser in Noflen BE hat für Bioterra-Lesende ein ganz besonderes Wildobst-Sortiment zusammengestellt. Jetzt bestellen, um von der Lieferung im August zu profitieren. Ebenfalls aktuell im Shop-Angebot sind ein Kräutertrockner aus wiederverwendetem Schweizer Buchen- und Fichtenholz sowie schöne, robuste Schneidbretter aus Hartholz und vieles mehr.
Das schwarze Pulver für Garten und Landwirtschaft wird immer beliebter. Was ist dran und wo lohnt es sich wirklich, sie auszubringen? Eine Bestandsaufnahme aus der Juli-August Ausgabe der «Bioterra»-Zeitschrift.