«Gesunder Boden, gesunde Pflanzen, gesunde Menschen und Tiere» – am heutigen internationalen Tag der Biodiversität rufen wir uns diesen Dreiklang von Mina Hofstetter, Urmutter von Bioterra, in Erinnerung. Eine rebellische Grenzgängerin war sie, die Pionierin des biologischen Landbaus.
Wir als Organisation für Bio- und Naturgarten führen den Kampf für den Schutz unserer Lebensgrundlagen fort: mit Blüten und Taten, Worten und Wildstauden. Und am 22. September mit einem «Ja zur Biodiversität» auch an der Urne. Danke für Ihre Stimme, danke für das Leben in Ihrem Garten!
Herzliche Grüsse
Lina Aerni, Redaktion und Kommunikation bei Bioterra Schweiz
Ein Ja zur Vielfalt!
Machen Sie auch noch mit der alten Fahne (im Bild) auf die Biodiversitätsinitiative aufmerksam? Kein Problem, die neuen Fahnen mit dem Claim «Schützen, was wir brauchen» eignen sich auch bestens als Ergänzung. Jetzt neues Kampagnenmaterial bestellen und ein Zeichen setzen für unsere Artenvielfalt!
Haben Sie gewusst, dass Bioterra-Betriebe jedes Jahr hunderte biodiverse und naturnahe Flächen schaffen, Tendenz steigend? Das Bioterra-Label ist ein Qualitätssiegel für Private, Firmen, Städte und Kantone, die einen Fachbetrieb für das Erstellen und Pflegen eines naturnahen Gartens oder einer öffentlichen Fläche suchen. Das Label garantiert die dazu notwendigen Kompetenzen in der Erschaffung und der chemiefreien Pflege artenreicher Lebensräume. Und dass der Fokus auf lokale Materialien und geschlossene Kreisläufe gelegt wird.
Entscheiden Sie über die Saat von Morgen| Patente auf Pflanzen, Gentechnik, schwindende Sortenvielfalt … Wer sich heute mit Saatgut beschäftigt, stösst auf beunruhigende Schlagzeilen. Aber es gibt auch alternative Ansätze. Bei Sativa Rheinau arbeiten wir engagiert und mutig an einer eigenständigen und unabhängigen Saatgutversorgung für den Biolandbau! Wir züchten neue, widerstandfähige, bunte Biosorten mit gutem Geschmack. Gleichzeitig erhalten wir alte, seltene Sorten. Begleiten Sie uns auf unserem Weg, werden Sie Aktionär*in bei Sativa.
Schon mal etwas von den Haselzwergen gehört? Gesehen, wie Schnecken essen? Oder Löwenzahn-Honig hergestellt? Unsere Gartenkind-Verantwortlichen haben ein paar Tipps und Ideen zusammengestellt für alle, die keinen Gartenkind-Garten in der Nähe haben aber trotzdem gerne draussen werken und entdecken.
Der Klimawandel wirkt sich nicht nur negativ auf die Artenvielfalt aus, sondern macht auch das Gärtnern zunehmend zur Herausforderung: Starkregen, Sturm, Wind und trockenere, heissere Frühjahre und Sommer fordern clevere Lösungen. Einige davon hält Gartenexpertin Simone Kern in ihrem aktuellen Buch «Überlebenskünstler» für uns bereit. Mit Ollas, einem jahrtausendealten Bewässerungssystem mit Tontöpfen, kann beispielsweise bis zu 70 % Wasser gespart werden. Auch sie ein Angebot der aktuellen Zeitschrift.
Nachhaltig versichert| Sie legen auch bei Ihrer Krankenversicherungslösung Wert auf Natürlichkeit? Sie wollen im Krankheitsfall selber entscheiden, ob Sie sich komplementärmedizinisch behandeln lassen oder einen Allgemeinmediziner aufsuchen möchten? Dann sind Sie bei der EGK-Gesundheitskasse an der richtigen Adresse. Besuchen Sie uns vom 21. bis 23. Juni 2024 am Bio Marché in Zofingen. Wir zeigen Ihnen, was wir für Ihre nachhaltige Gesundheit tun können!