Auf dem Balkon oder im Garten blühen Wild-, Zierstauden und 1-jährige, die Gemüse-Setzlinge sind eingepflanzt, die ersten Reihen Bohnen gesteckt. Jetzt heisst es abwarten und beobachten, wie sich alles entwickelt. Der perfekte Zeitpunkt, sich an Märkten und in anderen Gärten inspirieren und beraten zu lassen.
Herzliche Grüsse,
Ihr Bioterra-Team
Markt...
Am Pfingstmontag, 6. Juni, findet nach zwei Jahren Pause endlich wieder der traditionelle Kräuter- und Pflanzenmarkt im idyllischen Rieterpark in Zürich statt, organisiert vom Museum Rietberg in Zusammenarbeit mit Bioterra. Mit dabei sind also natürlich auch viele Bioterra-Biogärtnereien, die Sie gerne bei Ihrer Pflanzenwahl beraten.
Am Bio Marché in Zofingen erwartet Besucherinnen und Besucher vom 17. - 19. Juni nebst vielen Marktständen ein Rahmenprogramm aus Kulinarik, Musik, Strassenkunst und anderen Attraktionen. Zum Beispiel bauen Bioterra-Fachbetriebe mitten im Markttrubel einen kleinen Naturgarten auf, wo man sich wertvolle Tipps und Inspirationen holen sowie Planzen entdecken und kaufen kann.
Rund 150 private Gärten öffnen ihre Tore, die Gartenbesitzer*innen zeigen Interessierten individuell ihre grünen Oasen: das ermöglicht die Aktion «Offener Garten» die ganze Saison über. An den nationalen Tagen vom 11./12. Juni 2022 sind die meisten der teilnehmenden Gärten geöffnet. Jetzt informieren und hereinspaziert!
Wer würde ein T-Shirt mit der Aufschrift «I love Dost» kaufen? Zum Beispiel SRF 1-Moderator Adrian Küpfer – er hat sich mit der Gartenexpertin Silvia Meister über die von Bioterra gekürte Wildstaude des Jahres 2022 unterhalten und wurde dabei zum Fan des wertvollen, robusten und aromatischen Dosts. Jetzt reinhören!
Sie bestechen mit eher sprödem Charme, durch Duft und Laubfärbung, als Heilkraut oder Feinschmeckergewürz. Sechs Artemisia-Arten, zusammengestellt von der Biogärtnerei Neubauer in Erlen TG, gibts bei uns aktuell zum Bestellen. Die eine eignet sich zum Räuchern, eine andere hat eine entzündungshemmende Wirkung, und eine weitere aromatisiert Salate oder Saucen.
«Müssen Wiesenblumen, wie beim Bauern, bodeneben abgeschnitten werden? Ich schneide die Blütenstängel 15 bis 20 cm vom Boden ab, lasse aber die meisten Blätter als Bodenschutz an der Pflanze.» So lautete beispielsweise eine Frage an unsere Gartenberater. Als Bioterra-Mitglied erhalten Sie nämlich nicht nur siebenmal im Jahr das attraktive Magazin «Bioterra» mit vielen Tipps rund um den Bio- und Naturgarten - Sie können sich bei Gartenproblemen auch beraten lassen.
Soll die eigene Gartenwelt ganz rosa sein? Fühlen wir uns in kühlem Blau wohl? Oder mögen wir es feurig rot? Anstelle des Zusammenspiels verschiedener Farben kann man sich bei der Beetgestaltung auch auf eine einzige beschränken. Monochrome, also einfarbige Pflanzungen werden solche gestalterischen Sonderformen genannt. Der besondere Reiz daran ist die schiere Masse an Blüten in einem einzigen Ton, die das Auge gefangen nimmt und so das Interesse fürs Detail weckt. Zudem rücken dank der einheitlichen Farbgebung Blütenformen und -grössen und deren Kontraste verstärkt in den Blickpunkt. Wir zeigen drei Beispiele.