Naturnaher Alltagsgarten

Beschreibung

Ein Garten wie früher – natürlich, lebendig und voller Leben


Rund um das ehrwürdige Bauernhaus von 1698 entfaltet sich ein Garten, wie ihn schon Generationen vor uns Freude, Nahrung und Geborgenheit schenkte. Ein naturnaher Alltagsgarten, der nicht nur ein Stück Erde, sondern ein Stück gelebter Kultur ist.

Zwischen üppigen Beeten, alten Obstbäumen und duftenden Kräuterecken wächst hier, was das Herz begehrt – und was der Jahreslauf schenkt: saftige Beeren, frisches Gemüse, würzige Kräuter und sonnengereifte Früchte, direkt vor der Haustür geerntet und mit allen Sinnen genossen.

Das Leben pulsiert nicht nur in den Pflanzen. Ziegen und Hühner beleben den Hof, eine Katze streicht durchs Gras – und unzählige Wildtiere und Vögel finden in diesem kleinen Paradies einen geschützten Rückzugsort.

Im Innern des Hauses schlägt ein weiteres Herzstück: Seit sechs Generationen wird hier das traditionelle Uhrmacherhandwerk gepflegt – ein feines Zusammenspiel aus Präzision, Geduld und Leidenschaft. Zeit wird hier nicht nur gemessen, sondern bewahrt.

Und weil all das erst durch Begegnung wirklich lebendig wird, laden die herzlichen Gastgeber zum Verweilen ein. Ob auf einer Bank im Schatten, beim Duft von frischem Kräutertee oder im Gespräch über Garten, Leben und Tradition – hier darf man ankommen, staunen, genießen und sich willkommen fühlen.

Kommt vorbei, schaut euch um – und bleibt gern ein Weilchen.

Im Spycher wird jeweils ein Sonderthema gezeigt und lädt die Besucher dieses Jahr ein, sich gleich selber mit Ihrem Wissen zu engagieren:

Wo Weisheit Wurzeln schlägt

„Der beste Dünger ist der Schatten des Gärtners“ – sagt eine alte Bauernregel.
Und wer mit offenen Augen durchs Jahr geht, merkt schnell: In solchen Sprüchen steckt mehr als bloße Worte. Sie erzählen von Beobachtung, Erfahrung und dem tiefen Einklang zwischen Mensch und Natur.

Dieses Sonderthema versammelt überliefertes Wissen aus Garten und Landwirtschaft – Bauernregeln, Sprichwörter und Hausmittel aus einer Zeit, als der Rhythmus der Jahreszeiten den Alltag bestimmte. Damals wurde gesät nach dem Mond, geerntet mit Dankbarkeit und geheilt mit dem, was vor der Tür wuchs.

Haben auch Sie einen Spruch aus Grossmutters Garten, eine Erinnerung ans Heuen, ein Rezept oder eine kleine Geschichte vom Landleben?
Dann schreiben Sie es uns auf oder erzählen uns die Geschichte gleich vor Ort. Ziel wäre daraus ein Gartenbuch zu gestalten.
So wächst dieses Wissen weiter – wie ein Garten, den viele pflegen. Denn „Was du heute säst, wirst du morgen ernten.“ 

 

Mehr zum Leben und Wirken im Haus unter: www.zuraltenuhrmacherei.ch

Öffnungszeiten
Aktuell keine Öffnungszeiten vorhanden
Kategorie
Offener Garten
Galerie
Merkmale
Gartentypen und Stilrichtungen
  • Bauerngarten
  • Dorfgarten, ländlicher Garten
  • Naturgarten
  • Nutzgarten
  • Ökologie
Vegetation und Thema
  • Baum und Strauchbestand
  • Blumenwiese
  • Gemüsegarten
  • Küchenkräuter, Heilkräuter
  • Obst-und Beerengarten
  • Stauden
  • Wildgehölze, Wildhecken
  • Wildstauden
Gartenelemente
  • Brunnen
  • Fliessgewässer
  • Kleinarchitektur, Bauwerk
  • Kunst, Skulpturen
  • Pergola, Laube, Pavillon
  • Wasser
Kontaktperson
Andreas Fluri
E-Mail Adresse
andreas.fluri@duusw.ch
Telefon
0622961708
Adresse
Wengistrasse 27
4713 Matzendorf
Anfahrt

So findet ihr zu uns:


Der Garten liegt im oberen Teil des Dorfes – in Richtung Bergrestaurant Obere Wengi.

Mit dem öffentlichen Verkehr:
Steigt bei der Postautohaltestelle „Matzendorf Schulen“ aus. Von dort erreicht ihr den Garten zu Fuss in wenigen Minuten.

Mit dem Auto:
Bitte nutzt die Parkplätze beim Schulhaus oder Coop. Von dort führt ein kurzer Fussweg (ca. 5 Minuten) zum Garten. Direkt beim Haus sind keine Parkmöglichkeiten vorhanden.