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Bioterra Claim: FÜR GARTEN, NATUR UND LANDWIRTSCHAFT
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Wie entsteht ein Naturgarten, und wie entwickelt er sich? Beatrix Mühlethaler beschreibt den Entwicklungsprozess ihres eigenen, jetzt elfjährigen Gartens. Er ist nicht aufwendig gestaltet, sondern lebt vor allem von seiner Pflanzenvielfalt.

Das Dreier-Reihenhaus in Oberillnau ZH war noch nicht fertig gebaut, da lagen 200 kleine Wildsträucher schon bereit. 11 Jahre ist es jetzt her, seit wir die Jungbüsche an einem schönen Frühlingstag pflanzten. Wir hatten uns mit zwei anderen Paaren zusammengetan, um aufs Land zu ziehen. Rund ums Gebäude lagen etwa zehn Aren für unsere grünen Träume bereit. Ich hatte  angeregt, einheimischem Grün einen hohen Stellenwert einzuräumen. Die Idee war für die beiden anderen Partien ungewohnt, aber sie liessen sich auf das Experiment ein. Ein  Naturgartenfachmann unterstützte uns bei der Planung. Die Begrünung übernahmen wir selber.
DAS ERSTE JAHR: BEREITS BLUMIG
Im Juli 1998 zogen wir in unsere Hausteile am Rand von Oberillnau ein: zwei Paare mit vier Kindern, mein Lebensgefährte und ich. Die Wildsträucher säumten jetzt die zwei langen Zugangswege aus Kies. Auf der Südseite des Hauses säten wir Blumenrasen und pflanzten je einen Mittelstamm-Fruchtbaum. Dem Gebäude entlang hatten wir Kiesflächen anlegen lassen, wo wir Blumenmischungen säten. Auf Humusflächen zogen wir nach und nach Kräuter, Beerensträucher, Wild- und Zierblumen. Hinter dem Haus fanden viele einheimische Schattenstauden Platz. Zu unserer Freude verfügten wir auch über einen Gemüseplätz. An der Strasse hatten wir Land gewonnen, weil wir die Behörden überzeugen konnten, dass ein einziges Auto nicht acht Pflichtparkplätze erfordert. Im Unterschied zu anderen Neusiedlern mussten wir auf dem Weg zur Wohnung nie durch eine Mondlandschaft gehen. Schon im ersten Jahr blühten vor unserem Haus Phacelia und Sonnenblumen, die ich bereits vor dem Einzug als Bodenkur säte. Bei den Nachbarn sprossen Gräser und Rosetten des Blumenrasens. Selbstverständlich erlebten wir auch unsere Wunder, was aus dem zugeführten Boden von selbst emporwuchs: Quecken, Melden, Gänsefuss, Knöterich und Hühnerhirse. Auf Rat unseres Gartenfachmanns schnitten und jäteten wir diese weniger erwünschten Pflanzen, damit sie nicht versamten. Zudem bereiteten wir mit säen und pflanzen erwartungsvoll das Blütenfest des Folgejahrs vor.

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Bioterra Gartenguide 2013

Bioterra Gartenguide 2013
In diesem Gartenguide finden Sie besondere Events dieser Gartensaison: Entdecken Sie in spezialisierten Gärtnereien Blumenstauden, die schon lange auf Ihrer Wunschliste stehen, besuchen Sie Setzlingsmärkte mit einem grossen Angebot von Tomatensorten und Kräutern oder geniessen Sie die Pracht blühender Rosen- und Schlossanlagen.

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Nächste Kurse

Gemüseanbau für Einsteiger/innen
Beginn: 06.03.2013, 14:00
Ort: Garten des ZSPK-Zentrum für Sonderpädagogik, Oekingenstr. 30, 4566 Kriegstetten

Setzlingsbörse
Beginn: 18.05.2013, 08:00
Ort: Teufen in und um die Hechtremise an der Hechtstrasse im Dorfkern von Teufen. Von 08.00 bis 13.00 Uhr., Info:Edith Hagmann, 071 333 28 40 oder hagi-v4@bluewin.ch

Wochenmarkt in Aarau
Beginn: 18.05.2013, 08:00
Ort: Aarau, Igelweid

Vogelexkursion und Besuch von zwei Bio-Schrebergärten in Gossau
Beginn: 25.05.2013, 06:30
Ort: Gossau SG

Aktuell im Shop

Versodiverso, grün

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SFR 11.00


Rosenreise
nach Deutschland

Landhaus Ettenbühl, Rosenhang Karben, 6. Steinfurther Rosentage.

2 tägige Gartenreise vom Samstag 15. Juni bis
Sonntag, 16. Juni 2013

Anmeldeschluss
verlängert bis 28. Mai

Mehr Infos ...

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Mädchen mit Kürbis

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Alpinum Schatzalp ob Davos

Schatzalp
Tagesausflug mit Führung
Samstag, 6. Juli 2013

Infos und Anmeldung

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